Palawan Inseln: Highlights, Strände & Geheimtipps 2026

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Palawan ist eine langgestreckte Inselprovinz im Westen der Philippinen und gilt vielen Reisenden als das schönste Archipel Südostasiens. Die Highlights reichen von dramatischen Kalksteinfelsen und türkisfarbenen Lagunen in El Nido über historische Schiffswracks in Coron bis hin zum UNESCO-geschützten Underground River bei Puerto Princesa – eine Region, in der sich Naturerlebnis, Abenteuer und Entspannung auf engem Raum konzentrieren.

Kurz zusammengefasst

  • Palawan umfasst drei Hauptreiseregionen: El Nido, Coron und Puerto Princesa
  • Der Underground River bei Puerto Princesa ist UNESCO-Weltnaturerbe
  • El Nido bietet die bekanntesten Lagunen und Island-Hopping-Touren
  • Coron ist weltberühmt für Wrack-Tauchgänge und den Kayangan Lake
  • Beste Reisezeit: November bis Mai (Trockenzeit)
  • Für eine vollständige Reise sollte man mindestens 10 bis 14 Tage einplanen
Wichtiger Hinweis: Viele Highlights in El Nido und Coron sind nur mit gültigen Umwelt-Permits zugänglich. Diese sogenannten Environmental Fees (El Nido: ca. 200–400 PHP, Coron: ca. 300 PHP) müssen vor Ort erworben werden und sind nicht in den Island-Hopping-Preisen inbegriffen. Ohne diese Permits wird der Zugang zu bestimmten Lagunen und Stränden verweigert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Big Lagoon und Small Lagoon in El Nido: Pflichtprogramm für jeden Besucher
  • Kayangan Lake in Coron: einer der saubersten Seen Asiens
  • Twin Lagoon: einzigartiges Naturphänomen durch Gezeiten und Kalksteinwände
  • Puerto Princesa Underground River: navigierbarer Untergrundflusskomplex
  • Nacpan Beach: einer der schönsten und ruhigsten Strände El Nidos
  • Wrack-Tauchen in Coron: bis zu 14 japanische Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg
„Wer Palawan mit einem einzigen Reiseziel vergleicht, unterschätzt es fundamental. El Nido, Coron und Puerto Princesa fühlen sich wie drei verschiedene Länder an – verbunden nur durch dieses irre blaue Wasser. Ich empfehle immer, mit El Nido zu beginnen und sich dann südwärts vorarbeiten. Wer das umgekehrt macht, riskiert, dass alles andere nach El Nido blass wirkt.“
Marco Steinfeld
Reisejournalist und Tauchlehrer, bereiste Palawan mehrfach über insgesamt acht Wochen. Schreibt für Reisemagazine im deutschsprachigen Raum und betreibt einen kleinen Reise-Blog über Südostasien.

Was macht Palawan zu einem besonderen Reiseziel?

Palawan verbindet UNESCO-Weltnaturerbe, außergewöhnliche marine Ökosysteme und dramatische Karstlandschaften auf einer einzigen Inselprovinz.

Was Palawan von anderen tropischen Destinationen unterscheidet, ist nicht der Strand allein – es ist die Kombination. Nirgendwo sonst auf den Philippinen findet man in dieser Dichte: navigierbare Untergrundhöhlen, tiefgrüne Lagune hinter Kalksteinnadeln, Walhaie vor der Küste und japanische Kriegswracks in kristallklarem Wasser. Palawan wurde mehrfach zur besten Insel der Welt gewählt, und wer einmal dort war, versteht warum.

Dazu kommt eine vergleichsweise geringe touristische Überentwicklung – zumindest außerhalb der Hochsaison. Port Barton oder Balabac im Süden wirken noch so, als hätte der Massentourismus sie vergessen.

Welche sind die wichtigsten Regionen auf Palawan?

Die drei Hauptregionen sind El Nido im Norden, Coron im Nordosten und Puerto Princesa im Zentrum der Provinz.

Jede dieser Regionen hat einen eigenen Charakter. El Nido steht für Lagunen, Kalksteinfelsen und Island-Hopping im Bacuit-Archipel. Coron ist die erste Adresse für Wrack-Taucher und beeindruckt mit seinen Süßwasserseen. Puerto Princesa ist das administrative Zentrum und Ausgangspunkt für den Underground River. Dazwischen liegt Port Barton – kleiner, ruhiger, ideal für alle, die dem Trubel entgehen wollen.

Was sind die Top-Highlights in El Nido?

El Nidos Hauptattraktionen sind Big Lagoon, Small Lagoon, Secret Lagoon, Nacpan Beach und die Inselwelt des Bacuit-Archipels.

El Nido ist der Startpunkt der meisten Palawan-Reisen – und das aus gutem Grund. Der Ort selbst ist überschaubar, aber die Umgebung explodiert förmlich mit Natur. Die Kalksteinfelsen rund um Miniloc Island oder Shimizu Island sehen aus wie aus einem Fantasiebuch herausgeschnitten. Beim Island-Hopping springt man mit dem Bangka-Boot von Spot zu Spot und verliert schnell das Zeitgefühl.

Welche Lagunen sollte man in El Nido besuchen?

Big Lagoon und Small Lagoon auf Miniloc Island sowie die Secret Lagoon auf Matinloc Island sind die bekanntesten und beeindruckendsten Lagunen El Nidos.

Lagunen sind das Herzstück El Nidos. Man erreicht sie per Boot, manche nur durch enge Spalten zwischen Kalksteinwänden hindurch – ein Moment, der sich in die Erinnerung brennt. Das Wasser wechselt je nach Tageszeit und Lichteinfall zwischen Türkis, Jadegrün und tiefem Blau.

Was macht die Big Lagoon so besonders?

Die Big Lagoon auf Miniloc Island beeindruckt durch ihre Größe, smaragdgrünes Wasser und die spektakuläre Kulisse aus vertikal aufragenden Kalksteinfelsen.

Kajak fahren in der Big Lagoon gehört zu den stillen Höhepunkten des El-Nido-Besuchs. Man paddelt zwischen Felswänden, die 50 Meter senkrecht aus dem Wasser steigen, und hat das Gefühl, in eine Welt eingetaucht zu sein, die für sich allein existiert. Früh am Morgen, wenn noch wenige Boote unterwegs sind, ist dieses Erlebnis kaum zu überbieten.

Warum ist die Small Lagoon ein Highlight?

Die Small Lagoon ist wegen ihres flachen, kristallklaren Wassers und der engen Einfahrt durch eine natürliche Felsöffnung ein besonderes Erlebnis.

Den Eingang zur Small Lagoon findet man nur, wenn das Boot nah genug an die Felswand heranfährt. Durch eine schmale Öffnung taucht man in eine geschützte Bucht ein, die kaum Wellen kennt. Snorkeln ist hier besonders angenehm – ruhiges Wasser, bunte Korallen, gute Sicht.

Welche Island-Hopping-Touren gibt es in El Nido?

El Nido bietet vier offizielle Island-Hopping-Routen (Tour A bis D), die verschiedene Lagunen, Strände und Schnorchelspots kombinieren.

Tour Highlights Charakter
Tour A Big Lagoon, Small Lagoon, Secret Lagoon, Shimizu Island Klassiker, sehr beliebt, eher voll
Tour B Entalula Beach, Snake Island, Pinagbuyutan Island Ruhiger, weniger touristisch
Tour C Hidden Beach, Matinloc Shrine, Helicopter Island Abwechslungsreich, längere Strecke
Tour D Bukal Beach, Cadlao Lagoon, Pasandigan Cove Geheimtipp, weniger besucht

Tour A ist die meistgebuchte und deshalb auch die vollste. Wer Ruhe sucht, sollte Tour D ausprobieren – dieselbe Bootsfahrt-Atmosphäre, aber deutlich weniger Mitreisende an den Spots.

Welche Strände in El Nido sind die schönsten?

Nacpan Beach, Las Cabanas Beach und die einsamen Buchten rund um Cadlao Island gehören zu den schönsten Stränden in der Region El Nido.

Las Cabanas direkt vor El Nido ist praktisch für einen Nachmittag. Aber wer einen wirklich langen, ruhigen Strand erleben will, fährt nach Nacpan.

Was macht Nacpan Beach zu einem Highlight?

Nacpan Beach ist ein vier Kilometer langer, kaum erschlossener Strand mit feinem weißen Sand und wenig Touristenbetrieb, rund 45 Minuten von El Nido entfernt.

An Nacpan ist alles etwas langsamer. Es gibt ein paar einfache Bars, Kokosnüsse, kaum Motorboote. Der Strand ist lang genug, dass man problemlos eine komplett menschenleere Ecke findet. Wer das auf Palawan sucht, wird hier fündig.

Warum sollte man Coron besuchen?

Coron kombiniert weltklasse Wrack-Tauchen, atemberaubende Süßwasserseen und eine malerische Inselwelt – und ist für viele Reisende das Highlight der gesamten Philippinen-Reise.

Coron liegt auf der Insel Busuanga und ist vom Rest Palawans geografisch getrennt. Die Reise dorthin lohnt sich trotzdem – oder gerade deshalb. Die Atmosphäre in Coron Town ist deutlich entspannter als in El Nido, die Natur mindestens genauso spektakulär.

Was ist das Besondere am Kayangan Lake?

Kayangan Lake gilt als einer der saubersten Seen Asiens und liegt dramatisch in einer Kalksteinschlucht auf Coron Island, erreichbar über einen kurzen Bergpfad.

Der Blick vom Aussichtspunkt über Kayangan Lake – bevor man hinuntersteigt – ist eines dieser Bilder, die man danach ständig auf Instagram sieht. Zu Recht. Das Wasser im See hat eine milchig-blaue Farbe durch den Mineralgehalt, die Sicht unter Wasser ist außergewöhnlich. Der kurze Aufstieg zur Aussichtsplattform kostet Mühe, zahlt sich aber sofort aus.

Expert Insight: Coron Island und die Tagbanua
Coron Island selbst ist Stammesgebiet der indigenen Tagbanua. Der Zugang zu bestimmten Teilen der Insel, darunter Kayangan Lake und Barracuda Lake, erfordert offizielle Permits, die direkt bei der Tagbanua-Gemeinschaft erworben werden. Diese Regelung schützt sowohl das Ökosystem als auch die kulturelle Integrität des Gebiets. Wer das respektiert, erlebt einen Ort, der trotz seinem Tourismus noch immer etwas Heiliges hat.

Was macht die Twin Lagoon einzigartig?

Die Twin Lagoon in Coron besteht aus zwei durch einen Felstunnel verbundenen Lagunen, deren Wasser sich in Temperatur und Salzgehalt merklich unterscheiden.

Beim Durchschwimmen des Tunnels wechselt das Wasser von kühl auf warm – ein physikalisch faszinierendes Erlebnis, das durch den unterschiedlichen Salzgehalt der beiden Becken entsteht. Bei Flut ist der Tunnel teilweise tief genug, um mit dem Kopf über Wasser hindurchzuschwimmen. Bei Ebbe muss man tauchen. Beides funktioniert, beides ist eindrücklich.

Welche Schiffswracks kann man in Coron betauchen?

In Coron liegen über ein Dutzend japanische Kriegsschiffe aus dem Zweiten Weltkrieg, darunter die Akitsushima, Okikawa Maru und das Lusong Gunboat – teils für Schnorchler zugänglich.

Die Wracks wurden 1944 bei einem US-amerikanischen Luftangriff versenkt und liegen heute in Tiefen zwischen drei und 40 Metern. Korallen und Fischfauna haben die Schiffe in künstliche Riffe verwandelt. Das Okikawa Maru etwa liegt so flach, dass selbst Schnorchler Teile davon sehen können. Für Taucher mit Advanced-Zertifikat öffnen sich die wirklich beeindruckenden Tiefen.

Was sind die Highlights in Puerto Princesa?

Puerto Princesa ist Ausgangspunkt für den Underground River, beherbergt das Honda Bay mit Schnorchelspots und bietet einen Einblick in urbanes philippinisches Leben abseits der Touristenbubble.

Puerto Princesa ist keine klassische Touristen-Destination, aber ein funktionales Zentrum. Wer hier landet, fährt in der Regel direkt weiter – entweder zum Underground River oder nordwärts nach El Nido.

Was macht den Underground River so besonders?

Der Puerto Princesa Subterranean River ist ein 8,2 Kilometer langer navigierbarer Untergrundflusskomplex, UNESCO-Weltnaturerbe und eines der sieben Naturwunder der Welt.

Die Fahrt in kleinen Kanus durch die beleuchteten Höhlenkammern ist surreal – riesige Stalaktiten, blinde Fische, das Geräusch von tropfendem Wasser und Fledermäusen. Man fährt nicht den gesamten Fluss entlang, sondern nur die touristisch erschlossenen 4,3 Kilometer. Das reicht mehr als aus. Die Höhlenkammer mit dem „Cathedral“-Abschnitt lässt einen verstehen, warum dieser Ort Weltnaturerbe ist.

Wie besucht man den Underground River?

Der Besuch erfordert ein Permit (online oder vor Ort buchbar), eine rund 90-minütige Fahrt von Sabang aus und eine geführte Bootstour durch die Höhle.

Das Permit ist streng limitiert, da täglich nur eine bestimmte Anzahl an Besuchern eingelassen wird. Buchungen sollten idealerweise Wochen im Voraus gemacht werden – besonders in der Hochsaison zwischen Dezember und April. Von Puerto Princesa fährt man zunächst nach Sabang, von dort geht es per Boot zur Höhlenöffnung.

Lohnt sich ein Besuch in Port Barton?

Ja. Port Barton ist ein kleines Fischerdorf zwischen Puerto Princesa und El Nido und ideal für Reisende, die ruhige Buchten, günstige Unterkünfte und entspanntes Schnorcheln suchen.

Port Barton hat keinen Flughafen, keine Partyszene und kein Fast Food. Genau das ist der Grund, weshalb viele Backpacker und Wiederholungsreisende hier landen. Island-Hopping zu nahe gelegenen Riffen und Stränden, Sonnenuntergang mit lokalen Fischern – mehr braucht es manchmal nicht.

Was macht Balabac zu einem Geheimtipp?

Balabac im äußersten Süden Palawans beherbergt einige der unberührtesten Strände der Philippinen, türkisfarbene Flachgewässer und kaum entwickelte Infrastruktur.

Reisende, die Balabac besuchen, sollten wissen: Hier ist Unabhängigkeit gefragt. Es gibt kaum organisierte Touren, die Anreise ist beschwerlich (Fähre oder kleines Boot von Brooke’s Point), und die Unterkünfte sind einfach. Dafür bekommt man Strände wie Onuk Island oder die weiße Sandbank rund um Candaraman Island – fast komplett für sich allein.

Praktische Informationen: Reiseplanung für Palawan

Wann ist die beste Reisezeit für Palawan?

Die Trockenzeit von November bis Mai gilt als beste Reisezeit. Spitzenzeit ist Dezember bis März, März bis Mai bietet gute Bedingungen bei weniger Andrang.

Von Juni bis Oktober bringen Monsune und Taifune die Reisebedingungen auf Palawan regelmäßig durcheinander. Viele Island-Hopping-Touren werden bei starkem Wellengang abgesagt. Wer flexibel reist, macht September oder Oktober, muss aber Wetterrisiken einkalkulieren.

Wie viele Tage sollte man für Palawan einplanen?

Für El Nido, Coron und Puerto Princesa zusammen sind mindestens 10 bis 14 Tage sinnvoll. Jede Region allein benötigt drei bis fünf Tage.

Ein häufiger Fehler ist es, zu wenig Zeit einzuplanen. Wer nur vier Tage hat und versucht, El Nido UND Coron zu sehen, rast durch zwei der schönsten Orte Südostasiens. Besser: eine Region intensiv erleben als drei oberflächlich abarbeiten.

Wie kommt man nach Palawan?

Flüge nach Puerto Princesa (PPS) und nach El Nido (ENI) starten täglich aus Manila. Coron wird über den Busuanga-Flughafen (USU) angeflogen.

Zwischen El Nido und Coron verkehren Schnellboote (ca. 4 Stunden), die täglich ablegen. Diese Route ist landschaftlich beeindruckend und erspart den Rückflug nach Manila. Buchen sollte man diese Verbindung im Voraus – Kapazitäten sind begrenzt.

Welche Kosten entstehen für die Highlights?

  • Island-Hopping El Nido (Tour A–D): ca. 1.200–1.500 PHP pro Person inklusive Mittagessen
  • Environmental Fee El Nido: ca. 200 PHP
  • Underground River Permit: ca. 150 PHP + Bootsgebühr ca. 800 PHP
  • Kayangan Lake Entry (Coron): ca. 200 PHP Tagbanua-Gebühr
  • Tauchgang Coron Wracks: ca. 1.500–2.500 PHP pro Dive inkl. Equipment

Häufige Fragen zu den Palawan Inseln Highlights

Kann man El Nido und Coron in einer Reise kombinieren?

Ja, die Kombination ist sehr sinnvoll. Per Schnellboot fährt man in etwa vier Stunden von El Nido nach Coron. Viele Reisende planen fünf Tage für El Nido, einen Reisetag und vier bis fünf Tage für Coron.

Ist Palawan sicher für Alleinreisende?

El Nido, Coron und Puerto Princesa gelten als sehr sichere Reiseziele. Alleinreisende – auch Frauen – berichten durchweg von positiven Erfahrungen. Balabac im äußersten Süden ist abgelegener und sollte sorgfältiger geplant werden.

Braucht man Taucherfahrung, um Coroner Wracks zu sehen?

Nicht unbedingt. Einige Wracks liegen so flach, dass Schnorchler sie sehen können – das Lusong Gunboat etwa. Für die tiefer liegenden Wracks ist mindestens ein Open-Water-Tauchschein erforderlich, für manche ein Advanced-Zertifikat.

Wann sollte man den Underground River buchen?

So früh wie möglich. In der Hochsaison (Dezember bis März) sind Permits oft Wochen im Voraus ausgebucht. Die offizielle Buchungsplattform der Stadtverwaltung von Puerto Princesa ermöglicht Online-Reservierungen.

Gibt es auf Palawan Walhaie?

Ja. Vor allem rund um Tubbataha Reef und gelegentlich in der Honda Bay nahe Puerto Princesa werden Walhaie gesichtet. Die Sichtungen sind saisonabhängig und nicht garantierbar. Tubbataha ist nur per Liveaboard erreichbar.

Fazit

Palawan ist kein Reiseziel, das man in einem Rutsch abarbeitet – und das sollte man auch gar nicht versuchen. El Nido liefert die spektakulärsten Lagunen der Welt, Coron bietet eine der eindrucksvollsten Unterwasserlandschaften Asiens, und Puerto Princesa öffnet die Tür zu einem der seltsamsten Naturphänomene, die man je betreten kann. Wer sich Zeit nimmt, genug Permits kauft und nicht jede Minute verplant, wird verstehen, warum Palawan immer wieder als das schönste Archipel der Welt bezeichnet wird – und dass dieser Titel kein Marketingversprechen ist.

Maja Kruse
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