Petra Jordanien erleben: Der ultimative Guide 2026

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Petra ist die antike Felsenstadt im Süden Jordaniens, die vor rund 2.000 Jahren von den Nabatäern in rosafarbenen Sandstein gehauen wurde. Heute zählt sie zum UNESCO-Weltkulturerbe, gehört zu den sieben neuen Weltwundern und gilt als eine der eindrucksvollsten archäologischen Stätten der Welt. Wer Jordanien bereist, kommt an Petra schlicht nicht vorbei.

Kurz zusammengefasst

Petra liegt im Süden Jordaniens nahe der Stadt Wadi Musa. Highlights sind das Schatzhaus Al-Khazneh, das Kloster Ad Deir, der Siq-Canyon und die Königsgräber. Der Eintritt beträgt für einen Einzeltag ca. 50 JOD – der Jordan Pass lohnt sich fast immer als Alternative.

Wichtiger Hinweis

Petra ist kein Museum, sondern ein aktives archäologisches Gelände von rund 264 km² Fläche. Wer nur das Schatzhaus sieht und umkehrt, verpasst 95 % der Anlage. Plant mindestens zwei volle Tage ein – besser drei.

Das Wichtigste in Kürze

  • Petra liegt 240 km südlich von Amman, Fahrzeit ca. 3–3,5 Stunden
  • Bestes Besuchszeitraum: März bis Mai und September bis November
  • Frühzeitiger Start (vor 7 Uhr) spart Menschenmassen und Hitze
  • Jordan Pass inkludiert Visum + Petra-Ticket (3 Tage) für ca. 80 JOD
  • Petra by Night findet montags, mittwochs und freitags statt
  • Festes Schuhwerk ist Pflicht – keine Sandalen
Author’s Take – Katharina Brenner

„Der Moment, wenn man durch den dunklen Siq läuft und das Schatzhaus zum ersten Mal zwischen den Felswänden aufblitzt – das ist einer dieser seltenen Reisemomente, die man nicht beschreiben, sondern nur erleben kann. Ich war dreimal in Petra. Jedes Mal habe ich etwas entdeckt, das ich beim letzten Besuch übersehen hatte.“

Katharina Brenner ist freie Reisejournalistin mit Schwerpunkt Naher Osten und Nordafrika. Sie bereiste Jordanien mehrfach und schreibt u.a. für deutschsprachige Reisemagazine und Kulturpublikationen.

Was ist Petra – und warum gilt es als Weltwunder?

Petra ist eine antike Nabatäerstadt im Süden Jordaniens, die seit 1985 UNESCO-Weltkulturerbe ist und 2007 zum neuen Weltwunder gewählt wurde.

Die Nabatäer, ein arabisches Handelsvolk, schufen ab dem 4. Jahrhundert v. Chr. in den roten Sandsteinfelsen des Wadi Araba ein Stadtgebilde von bemerkenswerter Größe und Raffinesse. Ihre Stärke lag im Fernhandel: Weihrauch, Gewürze, Seide – alles lief durch Petra. Die Stadt war kein simples Felsgrab-Ensemble, sondern ein funktionierendes urbanes Zentrum mit Wasserversorgung, Tempeln, Märkten und einem Amphitheater.

Das Weltwunder-Label mag manchmal touristisch klingen. Hier ist es berechtigt. Die schiere Dichte an architektonischen Leistungen auf so engem Raum, kombiniert mit der dramatischen Naturkulisse aus orangenem Sandstein, hat wenige Parallelen auf diesem Planeten.

Wer hat Petra gebaut – und wann verschwand die Stadt?

Die Nabatäer begannen ab dem 4. Jh. v. Chr. mit dem Bau. Nach der römischen Annexion 106 n. Chr. verlor Petra schrittweise an Bedeutung.

Unter König Aretas IV. (9 v. Chr. – 40 n. Chr.) erlebte die Stadt ihre Blütezeit. Das Schatzhaus entstand vermutlich in dieser Epoche. Nach der römischen Übernahme blieb Petra zunächst prosperierend – das Theater und die Colonnade Street stammen aus dieser Zeit. Erdbeben im 4. und 7. Jahrhundert sowie die Verschiebung der Handelsrouten führten zum allmählichen Niedergang.

Wie wurde Petra wiederentdeckt?

1812 betrat der Schweizer Forscher Johann Ludwig Burckhardt die Stadt als erster Europäer der Neuzeit – verkleidet als muslimischer Pilger, weil der Zugang für Fremde damals lebensgefährlich war. Er erkannte den Ort als das mythische Petra. Die systematische Erforschung begann danach durch britische und amerikanische Expeditionen.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Petra

Schatzhaus, Siq, Kloster, Königsgräber und Römisches Theater sind die Kernattraktionen – aber Petra hat weit mehr zu bieten als diese Top Five.

Was macht das Schatzhaus Al-Khazneh so besonders?

Das Al-Khazneh ist das bekannteste Monument Petras und das Erste, das man nach dem Siq erblickt. Die 40 Meter hohe Fassade wurde direkt in den Fels gemeißelt – kein Stein wurde aufeinandergelegt. Wozu das Gebäude ursprünglich diente, ist nicht abschließend geklärt: Es könnte ein Königsgrab oder ein Tempel gewesen sein. Der Name „Schatzhaus“ stammt aus einer Beduinenlegende, wonach eine Pharaonenschatulle in der Urne ganz oben verborgen sei.

Expert Insight
Das Innere des Schatzhauses ist nahezu leer – eine einzige große Kammer ohne Dekoration. Die ganze Pracht liegt an der Außenfassade. Viele Besucher sind überrascht, wie schlicht der Innenraum ist.

Der Siq: Der Weg ist das Erlebnis

Der Siq ist eine natürliche Felsspalte, 1,2 km lang und stellenweise nur 2–3 Meter breit. Die Wände ragen bis zu 80 Meter empor. Der Gang durch den Siq ist kein bloßer Transfer zum Schatzhaus – er ist selbst ein Erlebnis. Alte nabatäische Wasserleitungen ziehen sich an den Wänden entlang, Karawanen-Weihreliefs sind zu erkennen, das Licht wechselt mit jeder Biegung.

Am frühen Morgen ist der Siq fast menschenleer. Wer gegen 6:30 Uhr startet, hat diesen magischen Gang für sich – zumindest für kurze Zeit.

Römisches Theater, Straße der Fassaden und Königsgräber

Direkt nach dem Schatzhaus öffnet sich das Tal. Links zieht sich die Straße der Fassaden mit Dutzenden von Fassadengräbern entlang. Etwas weiter folgt das Römische Theater – 8.500 Zuschauer fasste es einst, ebenfalls aus dem Fels gehauen. Gegenüber, auf einem Felsmassiv, thronen die imposanten Königsgräber: Urnen-Grab, Seidengrab, Korinthisches Grab und Palastgrab bilden eine beeindruckende Gruppe. Der Aufstieg lohnt sich – von oben hat man einen außergewöhnlichen Blick über das Haupttal.

Wie erreicht man das Kloster Ad Deir?

Das Kloster liegt 800 Stufen oberhalb des Haupttals. Der Aufstieg dauert 45–60 Minuten und ist anspruchsvoll, aber machbar.

Ad Deir ist das größte Monument Petras – die Fassade ist noch wuchtiger als die des Schatzhauses. Der Weg dorthin führt über eine Felstreppe, teils schattig, teils steil. Wer oben ankommt, wird mit einer der dramatischsten Aussichten Jordaniens belohnt. Kleine Teehäuser am Weg verkaufen Wasser und Snacks. Unbedingt früh starten: Nachmittags ist der Aufstieg bei Hitze kaum erträglich.

Der Hohe Opferplatz – unterschätzt und lohnend

Der Hohe Opferplatz liegt auf einer anderen Route als das Kloster, aber ähnlich weit oben. Hier führten die Nabatäer Rituale durch. Zwei obeliskenähnliche Felsen flankieren das Plateau. Der Rückweg über Wadi Farasa führt an weiteren Felsgräbern und einem kleinen Löwenbrunnen vorbei – eine der schönsten alternativen Routen im gesamten Gelände.

Was verbirgt sich hinter dem Great Temple?

Der Great Temple liegt im Zentrum von Petra, wird aber oft überlaufen. Amerikanische Archäologen der Brown University haben das Areal jahrzehntelang ausgegraben. Es handelt sich vermutlich um einen Versammlungs- oder Tempelbau mit einem kleinen Theater im Innenhof – eine ungewöhnliche Kombination, die bis heute Rätsel aufwirft.

Besuch planen: Tickets, Zeiten, Jordan Pass

Ticket-Option Preis (ca. 2026) Empfehlung
1 Tag Eintritt 50 JOD (~65 €) Nur bei sehr knappem Zeitplan
2 Tage Eintritt 55 JOD (~72 €) Solide Option
3 Tage Eintritt 60 JOD (~78 €) Empfohlen
Jordan Pass (Explore) ca. 80 JOD (~104 €) Inkl. Visum + 3 Tage Petra
Petra by Night 17 JOD (~22 €) Zusätzlich buchbar
Der Jordan Pass lohnt sich fast immer: Er inkludiert das Einreisevisum (35 JOD) und Petra-Eintritt – und spart dabei spürbar Geld.

Tickets kauft man am Visitor Center in Wadi Musa oder online über die offizielle Jordan-Pass-Website. Vor Ort gibt es keine Preisnachlässe – wer mit dem Jordan Pass einreist, hat die Bürokratie bereits erledigt und spart Zeit an der Kasse.

Wann ist die beste Reisezeit für Petra?

Frühling (März bis Mai) und Herbst (September bis November) sind die idealen Reisemonate. Im Sommer klettern die Temperaturen auf über 40 Grad – selbst frühe Morgenstunden sind dann zermürbend. Im Winter kann es regnen und nachts unter 5 Grad kalt werden, aber die Anlage ist fast menschenleer. Wer Menschenmassen scheut und flexible Planung mitbringt, findet im Januar oder Februar unerwartete Stille.

Wie viele Tage braucht man für Petra?

Zwei Tage sind ein guter Kompromiss, drei Tage der komfortable Standard. An Tag eins lässt sich der Hauptweg von Siq bis Al-Khazneh, Römisches Theater und Königsgräber abdecken. Tag zwei gehört dem Kloster Ad Deir und dem Hohen Opferplatz. Wer einen dritten Tag hat, kann abseits der Hauptwege in Kleingrabungen, Felswildnis und wenig besuchte Randbereiche eintauchen.

Anreise und Fortbewegung

Von Amman aus fährt man mit dem JETT-Bus oder per Mietwagen in rund 3–3,5 Stunden nach Wadi Musa, dem Eingangsort zu Petra.

Der JETT-Bus fährt täglich vom Abdali Terminal in Amman und kostet um die 10–12 JOD pro Person. Alternativ ist ein Mietwagen die flexibelste Option – die Fahrt über den Desert Highway ist unkompliziert. Wer von Aqaba kommt, braucht nur etwa eine Stunde. Wadi Musa selbst ist der touristische Serviceknotenpunkt: Hier liegen Hotels, Restaurants, Geldautomaten und das Visitor Center.

Braucht man einen Guide in Petra?

Nein – Petra lässt sich problemlos auf eigene Faust erkunden. Karten und Hinweisschilder sind vorhanden. Ein Guide lohnt sich aber für alle, die historische Zusammenhänge vertiefen oder abseits der Hauptwege sicher navigieren wollen. Offizielle lizenzierte Guides können direkt am Visitor Center gebucht werden. Preise: ca. 50–80 JOD für einen halben Tag, verhandelbar.

Petra by Night – lohnt es sich?

Petra by Night findet dreimal wöchentlich statt: Montag, Mittwoch, Freitag – jeweils ab 20:30 Uhr, für rund 1,5 Stunden.

Über 1.500 Kerzen leuchten den Weg durch den Siq bis zum Schatzhaus aus. Dort gibt es eine kurze Musik- und Gesangsperformance unter dem Sternenhimmel. Manche Besucher empfinden das als kitschig, viele als bewegend. Die Atmosphäre ist fraglos besonders – das flackernde Licht an den Felswänden erzeugt etwas, das sich tagsüber so nicht wiederholt. Gruppen bleiben am Schatzhaus, es gibt keinen weiteren Weg hinein. Wer das erwartet, ist gut vorbereitet.

Praktischer Hinweis
Petra by Night ist kein Ersatz für den Tagesbesuch. Es ist ein emotionales Erlebnis als Ergänzung – wer nur einen Abend hat, sollte lieber tagsüber früh starten statt ausschließlich auf die Nachtveranstaltung zu setzen.

Praktische Reisetipps für Petra

Was muss man einpacken?

Festes, eingelaufenes Wanderschuhwerk ist keine Empfehlung, sondern Voraussetzung. Die Wege sind teils felsig, sandig und steil. Wer in Sandalen oder Sneakers das Kloster erklimmt, bereut es spätestens auf dem Rückweg. Dazu: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Sonnenhut, Sonnenbrille, mindestens 2–3 Liter Wasser pro Person und Tag (nachfüllbar unterwegs, aber teurer). Leichte, atmungsaktive Kleidung empfiehlt sich – in konservativer Schnittform, also Schultern und Knie bedeckt.

Gibt es Verpflegung vor Ort?

Ja – mehrere kleine Stände und das Basin Restaurant in der Nähe des Kloster-Aufstiegs bieten Snacks, Sandwiches und Getränke an. Wer ein ordentliches Mittagessen möchte, hat mit dem Basin Restaurant die verlässlichste Option im Gelände. Die Preise sind touristisch, die Qualität solide. Wer spart, bringt eigene Proviant-Snacks mit.

Übernachtung: Wo schläft man in der Nähe von Petra?

Wadi Musa hat Unterkünfte für jedes Budget. Günstige Guesthouses wie das Cleopetra Hotel (ab ca. 25 €) liegen nahe am Eingang. Mittelklasse-Hotels wie das Movenpick Resort Petra bieten Komfort direkt am Visitor Center. Wer in Petra selbst campen möchte: Es gibt genehmigtes Camping innerhalb der archäologischen Zone, das aber strikt reguliert ist und vorab arrangiert werden muss.

Ist Petra für Kinder geeignet?

Ja – mit realistischen Erwartungen. Der Weg zum Schatzhaus ist auch für jüngere Kinder machbar. Das Kloster hingegen überfordert Kleinkinder. Pferdekarren und Esel stehen am Eingang bereit, was für gehbehinderte Besucher oder erschöpfte Kinder eine Option ist. Tierschutzbewusste Reisende meiden diese Dienste jedoch, da die Behandlung der Tiere regional variiert und nicht immer optimal ist.

Wie sicher ist Petra?

Jordanien gilt als eines der sichersten Länder der Region. Petra selbst ist gut bewacht und touristisch gut erschlossen. Das Auswärtige Amt sieht für Jordanien keine generellen Reisewarnungen. Übliche Vorsicht gilt für einsame Pfade abseits der Hauptrouten – dort sollte man nicht alleine wandern.

Petra kombinieren: Wadi Rum, Totes Meer, Amman

Petra lässt sich ideal mit Wadi Rum (90 Min.), dem Toten Meer (ca. 3 Stunden) und Amman zu einer klassischen Jordanien-Rundreise verbinden.

Wadi Rum liegt nur 90 Minuten südlich von Wadi Musa. Die Wüstenlandschaft dort ist so beeindruckend anders als Petra, dass sich die Kombination aufdrängt. Eine Übernachtung in einem Wüstencamp unter den Sternen des Rum ist ein Erlebnis für sich. Wer von Aqaba nach Petra fährt, nimmt Wadi Rum auf dem Weg natürlich mit.

Das Tote Meer liegt rund 230 km nördlich – sinnvoller als Abschluss einer Rundreise mit Amman als Hub. Auf dem Weg von Amman nach Petra lohnen zudem ein kurzer Stopp am Kerak Castle (kreuzfahrerzeitliche Burg) und ein Blick auf die Landschaft des King’s Highway, einer der schönsten Straßen Jordaniens.

Visum und Einreise: Was braucht man für Jordanien?

Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen ein Visum für Jordanien. Dieses ist als Touristenvisum on arrival für 35 JOD erhältlich – oder es ist im Jordan Pass bereits enthalten. Wer drei oder mehr Tage im Land verbringt, erhält das On-Arrival-Visum bei der Einreise über Amman oder Aqaba oft auch kostenfrei erstattet. Geldautomaten finden sich in Wadi Musa direkt (nächster: am Hauptplatz, ca. 5 Gehminuten vom Visitor Center).

Häufige Fragen zu Petra

Wie lange ist Petra von Amman aus entfernt?

Petra liegt rund 240 km südlich von Amman. Per Mietwagen oder Bus dauert die Fahrt etwa 3 bis 3,5 Stunden – je nach Route über den Desert Highway oder den Kings Highway.

Kann man Petra in einem Tag sehen?

Technisch ja – aber man sieht dann nur einen Bruchteil. Das Schatzhaus, die Straße der Fassaden und das Theater lassen sich an einem langen Tag abdecken. Das Kloster Ad Deir erfordert mindestens einen zweiten Tag.

Lohnt sich der Jordan Pass?

Fast immer, ja. Er inkludiert das Einreisevisum (35 JOD) und Petra für 3 Tage. Wer als Tourist einreist und Petra besucht, zahlt mit dem Jordan Pass in der Regel weniger als mit Einzeltickets.

Ist Petra für Rollstuhlfahrer zugänglich?

Der Weg durch den Siq bis zum Schatzhaus ist auf sandigen, unebenen Wegen machbar – mit Unterstützung. Das Kloster und der Hohe Opferplatz sind für Rollstuhlfahrer nicht erreichbar. Pferdekarren stehen am Eingang zur Verfügung.

Wann sollte man morgens in Petra ankommen?

Idealerweise kurz nach 6 Uhr – Öffnungszeit ist 6:00 Uhr. Der Siq und das Schatzhaus sind dann fast menschenleer, das Licht ist weiches Morgenrot, und die Hitze ist noch erträglich.

Petra ist kein Reiseziel, das man „abhakt“. Es ist eines dieser seltenen Orte, die sich mit jedem Besuch anders anfühlen – je nach Licht, Jahreszeit, persönlichem Tempo. Wer sich die Zeit nimmt, über den Schatzhaus-Selfie hinaus in die Anlage einzutauchen, wird mit einer der dichtesten archäologischen Erfahrungen belohnt, die diese Welt zu bieten hat. Planen Sie gut, starten Sie früh, und lassen Sie sich überraschen.

Maja Kruse
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